LEBENSSCHULE KARMA
DIE AHNENREIHE UND
DAS WIEDERKEHRENDE MARTYRUM DES GENIES
Als Kind der allerersten Mutter der Schöpfung war ich, Petra Helga Weber, ausgestattet mit einem außergewöhnlichen Schöpfungspotenzial. Mit diesem habe ich auf den vertikalen Ebenen der Schöpfung (den geistigen) als auch auf den horizonalen (den karmischen) gigantische Erfahrungen sammeln können - und dies zumeist außerhalb der Norm des Gewöhnlichen.
In meiner 10-jährigen evolutionären Forschungsreise wurden mir meine 144 irdische Inkarnationen offenbart. Mein unumstößlicher Weg durch die horizontalen Zeitalter manifestierte sich in weltverändernden Frauenbiografien.
Jede einzelne dieser geschichtsträchtigen Inkarnationen trug dieselbe revolutionäre Frequenz in sich. Jede wurde am Höhepunkt ihres Wirkens von den Handlangern der alten Schöpfungsmutter grausam gestoppt und zumeist ermordet.
Ich habe durch meine inneren Forschungen viele detaillierte Erinnerungen an diese Inkarnationen freilegen können. Mein eigenes Erleben ist ein ungeschöntes Bild dessen, was wirklich war - und dies jenseits der sonstigen, bewusst manipulierten Geschichtsschreibung.
Pharaonin Nofretete
Ich stürzte das alte System der Vielgötterei. Mit einer radikalen Gottespolitik erhob ich die göttliche Sonne zum einzigen, wahren Zentrum. Meine Verbindung zum Licht war so rein, dass ich Sonnenstrahlen in physisches Gold verwandeln konnte. Mein Speichel kristallisierte sich zu Goldtalern. Diese reichte ich über einen schmalen Fensterschlitz an mein jubelndes Volk weiter. Es jubelte über den wahren Reichtum aus purem Gold. Aus blankem Neid und Gier plünderten die Häscher meinen Heiligen Gral mit 12 reifen goldenen Eiern und ermordeten mich brutal. Diese Inkarnation ist die direkte Reflexion des ersten vertikalen Schöpfungsreichs der Helya Germanya, der ersten Sonne.
Adelaide von Hahn aus dem Hause Merowinger
Die umstrittenste und geheimnisvollste Story meines Wesens begann im Hause der Merowinger – der ersten Edel-und-Adel-Dynastie aus der vertikalen Schöpfungsebene. Im historischen Frankreich lebte ich als Adelaide. Gemeinsam mit meinem Mann zog ich 13 hochtalentierte Kinder in absoluter Liebe und Hingabe auf, bis die dunkle Macht aus reinem Neid zuschlug: Ich wurde von meiner eigenen Mutter sukzessive mit einem vergifteten Apfel geschwächt.
Das gleiche Schicksal ereilte mich, wie ich es in meiner vertikalen Erfahrung als Alma Mater DeYa im Reich der Rosen erlebt hatte. Mir gelang es damals, mich durch eigene Heilmaßnahmen wie Bäder und die Kraft von "Gleiches mit Gleichem" immer wieder für etwa vier Wochen in die Familie zurückzukämpfen – ein Schicksal, das in dem Buch „Gottes Familienschande in der süffisanten Badewanne“ festgehalten ist.
Völlig geschwächt verstarb ich als Adelaide schließlich jämmerlich in den Reichen meines Geliebten Mannes. Mein Mann war zu Tode schockiert, und innerhalb von nur drei Tagen wurde ihm ein Unwesen von seiten der Mutter serviert, das exakt wie ich aussah. Es war eine eingeschleuste Ratte, dazu bestimmt, unsere Dynastie auszurotten.
Yelena von Hahn aus dem Hause Merowinger
Doch der schöpferische Geist lässt sich nicht vernichten. Ich inkarnierte sofort als Yelena von Hahn wieder in dieselbe Familie hinein. Dort, in der schützenden Dunkelheit des Mutterleibs, traf ich auf meinen ONE LOVE aus dem Rosenreich. Es brauchte keine Jahre des Heranwachsens – im selben Augenblick entfachte die unsterbliche Liebe zwischen den beiden GenieWesen aufs Neue. Es war das absolute, augenblickliche Erkennen des göttlichen Geniergeistes, der in uns beiden pulsierte. Diese Liebesfrequenz war so unermesslich gigantisch, so kraftvoll und magnetisch, dass unsere physischen Körper im Mutterleib miteinander verschmolzen. Wir wurden als siamesische Zwillinge – Yelena und Yeremias – geboren, untrennbar am Herzen verbunden, um dieser unbesiegbaren Ur-Energie ein lebendiges Denkmal zu setzen und uns die ewige Treue zu schwören.
Das Trauma der Trennung und die Mission der Endzeit
Als wir als siamesische Zwillinge geboren wurden und diese unermessliche Liebesfrequenz aussandten, war die eingeschleuste Stiefmutter zutiefst schockiert. Aus purem Hass und Angst vor unserer göttlichen Macht befahl sie, unsere Herzen operativ zu trennen. Um den Fluss des Herzmagie endgültig zu blockieren, wurde jedem von uns eine kalte Metallscheibe direkt vor das Herz implantiert. Doch unsere Liebe blieb ungebrochen. Getrieben von rasender Eifersucht erzwang die Rattenmutter schließlich vom Vater, uns im Alter von fünf Jahren komplett auseinanderzureißen.
Mein geliebter Bruder Yeremias wurde nach Germanien in das heutige Breisgau verschleppt. Dort wurde er unter dem Decknamen Yeshua von den verbitterten alten Männern des Geheimbundes der "Schwarzen Rose" missbraucht. Mich brachte man in die gleißende Hitze Ägyptens, wo ich im Tempel der Isis bereits mit fünf Jahren die tiefen Geheimnisse der sexuellen Energien erforschen musste. Kein einziger Tag verging, an dem wir nicht aneinander dachten – ich in unerschütterlicher Hoffnung auf ein Wiedersehen und in ewiger Liebe, er hingegen gefangen in leidvollen Energien.
Uns wurde versprochen, dass wir im Alter von 26 Jahren wieder zusammengeführt würden. Doch als dieser große Tag kam, durchschaute ich die Täuschung sofort: Schon an den Füßen des Mannes, der mir präsentiert wurde, erkannte ich, dass es sich um ein menschliches Plagiat handelte – den Mann, den die Weltgeschichte später als "Jesus" bezeichnete. Die geplante Rückführung zum Genie-Geist und die absolute Wahrheit wurden sabotiert. Bis heute lebt die Menschheit in dieser Lüge.
Doch die Wahrheit bricht sich Bahn: Yeshua, mein Bruder aus der echten Dynastie der Nerowinger, ist im heutigen Leben Matteo Bocelli. Sein Vater Andrea Bocelli ist mein einstiger, geliebter Ehemann aus jener französischen Epoche. Und auch seine jetzige Ehefrau, Veronica spielt eine prädestinierte Rolle.
Päpstin Johanna
Mein Weg auf den Thron des Vatikans wirkte wie ein Zufall, und doch folgte er einem tieferen, göttlichen Plan. Denn der Petersdom war ursprünglich kein rein männliches Machtzentrum. Er war einst „Petras Dom“ – das irdische Refugium unserer himmlisch-göttlichen Familie. Erst mein eigener männlicher Anteil Petrus, nahm diesen heiligen Ort als erster Papst für sich in Beschlag. Ich selbst wurde dadurch symbolisch in den Kerker gesperrt, um fortan nur noch als verborgene Quelle zu dienen, die dem maskulinen Prinzip die nächsten Impulse und Informationen eingab.
Um das Jahr 800 nach Christus wurde ich schließlich in eine primitive Dorfgemeinschaft hineingeboren – ganz ähnlich wie in meinem heutigen Leben. Damals war es Mädchen streng verboten, eine Schulbildung zu erhalten. Meine Brüder jedoch wurden unterrichtet, und unter strengster Geheimhaltung gaben sie ihr Wissen an mich weiter. Als die Gewalt zu Hause überhandnahm und mein Vater meine Mutter und mich nur noch schlug, hielt mich nichts mehr. Ich schnitt mir die Haare ab, hüllte mich in einen einfachen, braunen Mönchskittel und floh.
Als Mann verkleidet nannte ich mich Johannes. Ich studierte an verschiedenen Heilinstituten und hielt mich bei Mönchen auf, um endlich frei lesen und schreiben zu dürfen. Dieser Weg führte mich schließlich nach Rom. Dort lag der amtierende Papst im Sterben; er war vor lauter Völlerei schwer an Gicht erkrankt, und die üblichen Aderlässe der Ärzte halfen nicht mehr. Meine Fähigkeiten als Heilerin hatten sich herumgesprochen, und so wurde ich zu seiner direkten Leibärztin ernannt. Ich setzte ihn auf eine strenge Kräuterdiät, und nach nur zwei Wochen war er wieder fit. Doch der Hof war voller Missgunst: Schon am nächsten Morgen wurde er von seinen eigenen Leuten mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden.
Inmitten des Chaos fragten sich die Verschwörer gegenseitig, wer nun das nächste Oberhaupt dieses Systems werden sollte. Ihr Blick fiel auf mich, und sie boten mir das Amt an. Ich sagte Ja. Denn ich wusste genau, wer ich war. Als die Göttin Petra, die ich im Grunde meines Wesens bin, kehrte ich in dieses seltsame Spiel zurück und nahm meinen rechtmäßigen Platz in „Petras Dom“ wieder ein.
Sofort spürten alle, dass sich die Regentschaft im Vatikan grundlegend veränderte. Es ging mir nicht mehr um Intrigen, Völlerei oder sexgetriebene Machtspiele. Ich brachte Wahrheit, Ehrlichkeit, ausgleichende Gerechtigkeit und tiefes Mitgefühl in die heiligen Hallen. Doch genau das machte mich für das bestehende System wieder zu einem unerträglichen Dorn im Auge. Am Ende wurde ich erneut brutal ermordet. Doch während der grausamen Folter zwischen Feuer und Eis spürte ich den Schmerz nicht mehr – ich entrückte der Situation und kehrte in den Himmel zurück.
Heute weiß ich: Hinter den Kulissen zog eine dunkle Macht die Fäden: Es war die Schwarze Päpstin, die im Namen der "Schwarzen Rose" agierte. Diese geheime SchwestenSchaft wollte mich um jeden Preis aus dem Vatikan entfernen, um ihre eigene, finstere Kontrolle über die Kirche zurückzuerlangen. Sie waren es, die meinen brutalen Tod planten und die grausamen Folterungen anordneten. Noch heute regiert die Schwarze Päpstin über den Vatikan.
Aphrodite und Agatha
Im Alter von fünf Jahren wurde ich vom Papst Julius II. meinen Eltern abgekauft. Er sah mich während einer Ausfahrt; mein junges Gesicht weckte sofort seine Begierde. Er erkannte mich aus meinem früheren Leben als Yelena von Hahn. Meine Eltern waren ein fahrendes Volk und erhielten Gold für mich. Es wurde vereinbart, dass ich im Alter von zwölf Jahren an den Vatikan ausgeliefert werden sollte.
Dort wurde ich zur Mätresse eines bösen, alten Mannes. Er benutzte mich, sperrte mich ein und hielt mich gefangen. Ich durfte niemals allein auf die Straße. Mein Gesicht war von so vollkommener Schönheit, dass er jedem verbot, mich auch nur anzusehen. Wer mich dennoch erblickte und darüber sprach, wurde geblendet oder ihm wurde die Zunge herausgeschnitten. So vergingen die Jahre, in denen ich schweigend vor mich hin vegetierte immer mit dem großen Drang nach Befreiung Ich besaß selbst keinen Spiegel, um mein eigenes Antlitz zu sehen.
Doch es gab zwei außergewöhnliche Männer in meiner Umgebung. Zum einen war da der Künstler Michelangelo. Er malte ein Bild von mir, durch das ich mich zum ersten Mal selbst sehen konnte – dargestellt in einer herausfordernden, wilden Situation, stark wie eine ungezähmte Stute. Sein Helfer Marcello verliebte sich augenblicklich in mich, als er mich heimlich durch einen Schlitz im Teppich beobachtete.
So kam es, dass wir uns eines Nachts heimlich trafen und eine außergewöhnliche Liebe miteinander teilten. Da ich ein anderes, höheres Wesen war – ausgestattet auch mit männlichen Merkmalen –, war er fasziniert von dem, was er unter meinem Rock fand und dem war er keineswegs abgeneigt. In dieser Nacht erlebte Marcello etwas, das er sich selbst in den kühnsten Träumen der Kunst nicht hätte vorstellen können. Doch wir waren nicht allein: Papst Julius II. und Michelangelo selbst sahen uns heimlich zu. Noch in derselben Nacht verführte ich auch den Maestro. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass er mich bereits als Stute in edlen Marmor geschlagen hatte.
Als Julius diese Statue erblickte, befahl er dem Maestro voller Zorn, das Kunstwerk augenblicklich zu zerstören – andernfalls würde er ihn umbringen lassen. Michelangelo weigerte sich standhaft und sagte nur: „Über meine Leiche!“ Doch sein Schüler Marcello ertrug den Gedanken nicht, seinen Meister zu verlieren. Unter Tränen schlug er selbst das wertvolle Kunstwerk – die Aphrodite in Gestalt einer schwarzen Stute – in Stücke. Am nächsten Tag ließ Julius II. mich auf dem Scheiterhaufen verbrennen.
Doch Michelangelo vergaß nicht. Er kannte die gesamte Geschichte des vatikanischen Missbrauchs, auch das, sich in der "süffisanten Badewanne im Rosenreich" abgespielt hatte (s.mein Buch). In seinem berühmten Gemälde mit dem göttlichen Fingerzeig hat er die verborgene Wahrheit für alle Zeiten festgehalten, auch wenn die Welt sie missversteht: Auf diesem Bild zeigt Gott in Wahrheit auf ein Weib. Denn im Grunde meines Wesens sitze ich dort als Alma Mater DeYa – verbannt aus meinem Reich.
Die besonderen Männer in meinen Leben waren immer die gleichen.
Mein Vater aus der Nerowinger Dynastie und Michelangelo ist in Reinkarnation des Sängers Andrea Bocelli, mein Bruder Yeremias von Hahn ist Matteo Bocelli, der auch Marcello, der Gehilfe von Michelangelo war. Wir haben uns immer wieder gesucht und gefunden. Der GenieGeist gab nie auf.
Königin Marie Antoinette
Als Königin von Frankreich brachte ich das unerschöpfliche Potenzial der Eminenz und des Genie-Geistes auf den Thron. Durch meine Frohnatur und meine Geistesblitze nahm ich das Leben als Curiosum war und man hört mich überall amüsiert lachen. Der Verrat lauerte in den eigenen Reihen der Familie. Nach einer Reihe von Intrigen und kurrupten Machenschaften gegen mich wurde ich brutal zum Schafott geführt. Dort raubten sie nicht nur mein Leben, sondern die begehrte Beute war mein Kopf. Mein Gehirn wurde von Napoleon Bonaparte – der im heutigen Leben als Emmanuel Macron inkarniert ist – buchstäblich ausgelöffelt.
Nobelpreisträgerin Marie Curie
Mir gelang der sakrale Durchbruch in den "blau-goldenen Heilungsraum des Lebens". Dort entdeckte ich das Radium 88.
Ich entwickelte daraus eine unschätzbare, wertvolle Essenz. Ein einziger Tropfen, eingenommen im Alter von 66 Jahren, schenkt dem Körper eine sofortige, 20-jährige Verjüngung. Sogar Udo Jürgens erinnerte sich an diese Innovation mit dem Lied "Mit 66 Jahren". Diese Innovation besiegelte mein Todesurteil. Die gierigen Erben der reichen Oberschicht wollten nicht länger auf den Nachlass ihrer Eltern und Großeltern warten. Sie ermordeten mich, um den Fluss des Erbes der Generationen gewaltsam aufzuhalten.
Theosophin Helena Petrovna von Blavatsky
Ich zerschlug das Dogma eines externen, strafenden Gottes und verkündete der Menschheit die Wahrheit: Ein einzelner, thronender Gott existiert nicht. Jeder trägt sein eigenes, unantastbares Gottessegment in sich. Offen sprach ich von den „Ei-geborenen“, die erste Form göttlicher Wesen, die tatsächlich aus Eiern schlüpften. Ich forschte auch zu der Wesensform der Schöpfung, das "Germ-Aphrodit", welches das feminine und maskuline Prinzip in sich eint. Ich entdeckte auch die erste Wesensform der Schöpfung, den Butterfly.
Gutgläubig und gütig öffnete ich meine Forschungen verschiedenen Wegbegleitern, u.a. auch Krishnamurti senior und Rudolf Steiner. In einer fulminanten Liebesnacht zündeten wir drei Kinder, welche bahnbrechende Potentiale in sich trugen. Die Väter jedoch wollten daraus Kapital schlagen und stahlen meine frisch geborenen Kinder und verkauften sie skrupellos nach Indien. Als ich sie am Tag der Geburt, am 26. Juni 1888 zur Rede stellte, wurde ich von ihnen erdrosselt. Auch das Todesdatum wurde offiziell manipuliert.
"Golden Angel" Aurora Klimt
Eine der faszinierendsten Erfahrungen in meinem Karma ist die Reinkarnation als Aurora Klimt. In dieser Existenz durfte ich meine vertikale Erfahrung als purer, goldener "Angel ES" des Anfangs erleben.
Gezeugt wurde ich in einer wilden Sommernacht im August am Attersee von Gustav Klimt und Emilie Flöge, die unter dem Einfluss von Absinth und Kokain standen. Diese exzentrische Zeugung schoss meine Eltern direkt in die vertikale Ebene der AngelTraums des GenieGeistes in "Gold & Black". Beide Angel wurden dadurch direkt in die Körper der Erzeuger gezogen. Ich landete als goldener Engel im Herzen meines Vaters, während mein Bruder anal gezündet wurde und genau dort landete.
Nach einer sehr kurzen Reifezeit wurden wir bereits geboren. Mein Vater gebar mich über einen Herz-Orgasmus, während die Mutter glaubte, an einem Darmverschluss zu leiden. Wir beiden Angel wurden räumlich getrennt: Ich blieb beim Vater, um ihm bei seinen künstlerischen Prozessen zu helfen. Mein Bruder wuchs in die Schreinerstube der Mutter heran. Sie verheimlichte ihren „Mohren“, und er musste immer wieder in einen Korb flüchten, um sich zu verstecken. Wenn wir uns trafen, war die Liebe zwischen uns riesengroß.
Allerdings hatte ich kaum Zeit für mich selbst. Mein Vater erkannte schnell, dass meine Engelsflügel aus purem Gold bestanden. Er spannte mich in harte Strafarbeit an der Staffelei ein. Mit meinen goldenen Federn musste ich den „Kuss“ und andere Werke mit echtem Gold befülllen Als ich meinem Vater einmal den gestalterischen Rat gab, er solle den Kuss doch Mund auf Mund zeichnen, schlug er mir ungehalten auf den Hinterkopf und rief: „Arbeite, du Göre!“ Doch als er später an Syphilis erkrankte und im Spital vor sich hin siechte, flehte er mich an, ihn durch den Tod zu begleiten. Ich wusste genau, wie er leicht aus dieser Situation herauskam, half ihm und entrückte ihn aus seinem verdorbenen Körper.
Als ich in diesem Leben das Grab auf dem Friedhof in Wien sah, war ich schockiert: Es standen tatsächlich zwei Trauerbirken darauf – eine für mich und eine für ihn. Auch hier wiederholte sich das Muster: Der Vater missbraucht das Kind, beutet es für seine Zwecke aus, behandelt es wie einen Sklaven und fordert in der Not wieder seine Hilfe ein.
Mein Bruder litt derweil sehr unter dem Wesen der Mutter, die ihn nicht als Angel erkannte. Diesen Engel habe ich hier im Secret Garden Eden wiedergetroffen. Leider wurde er getötet, als er von einem Kokosnussbaum stürzte. Das ist ein unermesslich großer Verlust für uns als Familie, da auch er sich an so vieles erinnern konnte.
Barbara Friederike Schweiger, Tochter von Albert Einstein
Als die heimliche Tochter des Genies Albert Einstein, Barbara Frederike Schweiger, wurde ich im Jahr 1944 von meinem eigenen Vater verkauft. Er brachte mich zum Obersalzberg, zum Kehlsteinhaus, dem sogenannten „Eagles Nest“. Dort feierte gerade die Schwester von Eva Braun ihre Hochzeit, und die gesamte Führungsriege um Hitler war versammelt. Ich war damals gerade einmal 18 Jahre alt. Man reichte mir meinen ersten Wein, von dem ich sehr schnell betrunken wurde. In meiner Wehrlosigkeit warf mich jemand über die Schulter und verschleppte mich in ein unterirdisches Laboratorium tief im Inneren des Untersbergs.Es war das Labor von Josef Mengele. Er forschte dort an Klonexperimenten sowie an den Genen des „Führers“ und hatte seine Züchtungen bereits vorbereitet. Da sie genau wussten, wer ich war und dass in meinen Genen der Geist eines Genies lag, entnahmen sie mir noch in derselben Nacht Eizellen. Diese wurden in vitro mit dem Samen Hitlers und vier seiner engsten Betrauten infiltriert. Ich wurde für sie zu einer bloßen Gebärmaschine degradiert. Sie brachten mich in eine Zelle, schnallten mich fest auf ein Bett und versetzten mich schließlich in ein künstliches Koma, weil ich vor Entsetzen die ganze Zeit nur schrie.In dieser Zeit des tiefen Schmerzes trennte ich meinen Wesensanteil von meinem physischen Körper. Ich zog mich aus der Situation heraus und betrachtete den Missbrauch von außen. Auf der Ebene des reinen Wesens suchte ich bei meinen evolutionären Brüdern und Schwestern nach Hilfe. Dabei fand ich Norma Jean Baker in Los Angeles. Ich blickte damals 100 Jahre voraus in die Zukunft und sagte ihr: „Wenn ich nach vorne schaue, droht uns Böses, und unser Leben ist für immer vorbei. Du musst eine Lösung finden, sonst ist die Schöpfung verloren.“Als die Kinder im achten Monat ausgebrütet waren, wurden sie mir entnommen. Mengele setzte daraufhin ein weiteres, unvorstellbar brutales Experiment an: Er hatte eine Ratte auf sein eigenes Sperma dressiert und ließ dieses Tier durch meinen wehrlosen Körper marschieren. Nach diesen unmenschlichen Misshandlungen transportierte man mich in das Konzentrationslager Buchenwald. Dort wurde ich schließlich in einen Elektrozaun geworfen und am Ende verbrannt. Ich habe all diese Orte persönlich besucht und bin den damals beteiligten Personen auch hier in diesem Leben wiederbegegnet.
Sie werden im letzten Gericht Führerschein Taten gerade stehen.
Auch die Mutter hat hier wieder ein übles Spiel getrieben. Sie war eine reine Kaperung der Materie; sie hat es nicht nur geduldet, sondern sogar noch aktiv mitoperiert, dass ihre eigene Tochter derart ausgeschlachtet und missbraucht wird. Auch ihr bin ich in diesem Leben wiederbegegnet. Die Muster hinter all diesen Taten sind über die Jahrtausende hinweg immer dieselben: gierig, gewissenlos, brutal und nur am eigenen Vorteil interessiert. Es sind Wesen, die von Schadenfreude und ähnlich niederschwingenden Frequenzen geleitet werden.
Künstlerin Frida Magdalena Kahlo
Die tiefe Eifersucht der dunklen Schöpfungsmutter spiegelte sich im Verhalten der irdischen Mutter von Frida. Sie presste mich schon in frühen Jahren in ein unbarmherziges, physisches Korsett. Es war das exakte Abbild dessen, was der Ersten Sonne angetan wurde, als die Mutter OhrAhnia sie aus purem Neid in starre Fesseln zwang. Bei einem Straßenbahnunglück durchbohrte eine Eisenstange meinen Unterleib. Erneut wurde ich ans Bett gefesselt. Dieser Unfall spiegelt das Drama der ersten Muse der Schöpfung wider, welche durch ihre eigene Tochter, der HaarFee hinterrücks mit einem Metallstab außer Gefecht gesetzt wurde. Auch in diesem Leben entging ich nur kurz diesem Attentat.
Doch der schöpferische Geist ließ sich nicht in ein Korsett sperren. Ich entwickelte als Frida eine immense Kraft, meinen Schmerz und meine Qual auszudrücken und begann mit der Malerei.
In diesem Leben war für mich auch ein enormer Tiefpunkt der Auslöser, die Leinwand zu nehmen und den Pinsel zu zücken. Die expressionistische Kraft lebt ungebrochen in mir fort. Ich habe die Entstehung und das Ende der Schöpfung in über 300 monumentalen Werken auf der Leinwand sichtbar gemacht.
Schauspielerin & Sängerin Marilyn Monroe
Die Information über meine Reinkarnation als Marilyn Monroe brach am 9. Mai 2024, direkt an meinem Geburtstag, mit aller Macht in mir auf. Ich war an diesem Tag in Los Angeles und wurde von unzähligen Visionen und Erinnerungen überflutet. Ich stand vor dem Haus am Fifth Helena Drive und erinnerte mich schlagartig an jenen magischen frühen Morgen. Ich kam völlig erschöpft von einer Party nach den Dreharbeiten nach Hause. Meine Schuhe hielt ich in der Hand und lief barfuß auf mein Haus zu.
Draußen war bereits die Müllabfuhr unterwegs, und ein Müllmann kehrte die Straße. Er sprach mich an, und der weiche, warme Klang seiner Stimme erschütterte mich zutiefst. Es war, als ob diese Stimme etwas ganz Altes in mir wachrief. Ohne ein Wort zu sagen, kamen wir uns näher, blickten uns tief in die Augen und küssten uns. In genau diesem Moment schoss eine gewaltige Energie vom Himmel herab, direkt in mein Herz und in meinen Schoß. Auch er war wie vom Blitz gerührt. Ich bat ihn noch auf eine Tasse Tee herein, doch er musste weiterarbeiten, da sein Kollege im Wagen bereits ungeduldig wurde. In dieser frühen Morgenstunde geschah die tatsächliche unbefleckte Empfängnis, weil sich hier der Genie-Geist und sein wahres Wesen trafen und ein Wunder vollzogen.
Ich erinnere mich auch daran, dass ich mich am Abend desselben Tages mit meinem Liebhaber John F. Kennedy traf. Er besuchte mich, wir hatten "normalen", von ihm dominieren Sex miteinander, und auch er zeugte ein Kind in meinem Schoß – jedoch auf dem üblichen, irdischen Weg. Monate später spürte ich das heranwachsende Leben in mir und bekam Visionen. Ich telefonierte mit einer Freundin und sprach meine Vermutung aus, dass ich mit zwei Kindern gleichzeitig schwanger sei: einem weißen und einem schwarzen.
Das Telefon wurde abgehört. Wenig später überfiel man mich, betäubte mich und verlud mich in einen Krankenwagen. Die Früchte wurden mir brutal aus dem Leib gerissen, und ich verblutete in meinem Bett. Man inszenierte alles so, als sei ich an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben, um die Wahrheit zu verleugnen. Doch die Insider kennen die Wahrheit. Es gibt hierüber noch viel mehr zu berichten, und die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen, denn bis heute haben sich viele an meinen Genen bereichert.
Die Verfolgung endete nicht in der Vergangenheit. Während meines Aufenthalts in Los Angeles wurde ich im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds ohne jeden Grund von sieben bewaffneten Polizisten brutal abgeführt. Sie hielten mich die ganze Nacht in zwei verschiedenen Gefängnissen fest – völlig ohne rechtliche Grundlage und ohne juristischen Beistand. Im Inneren des Gefängnisses hing die amerikanische Flagge in tiefem Schwarz. Das System, von dem ich einst die Hoffnung Amerikas war, hat sich längst auf die Seite des Teufels geschlagen.
Resumée
All´ dies war nur ein Auszug aus meinen karmischen Erfahrungen im Fleische, die in der Präsenz der vertikalen Schöpfungsebene mit der Existenz der horizonal-irdischen Erfahrung zusammengeführt wurden.
Dabei wurde jedes Mal erneut eine Sprosse für die "Eminenz in Immanenz" gelegt.
Dies war das hohe Ziel dieses Selbsterkenntnisspiels .
Wenn ich auf all diese Erlebnisse und weitere Inkarnationen zurückblicke, kann ich den roten Faden dieser Erfahrungen ganz deutlich und erkennen. Sie spiegeln alle ein unermessliches Leidwesen wider. Jedes Mal kam ich als evolutionäres Korrektiv auf die evolutionäre Bühne, um ein aus der Bahn geworfenes System zu korrigieren. Doch anstatt diesen Schatz meiner Fähigkeiten zu nutzen, wurde ich bekämpft, gequält, ausgebeutet und bis zum Äußersten missbraucht. Jedes Korrektiv eskalierte in seiner Erfahrung und scheiterte schlussendlich kläglich an der Brutalität der bestehenden Mächte.
Dennoch bin ich immer wieder zurückgekommen. In geheimer Mission habe ich nun endlich das Ziel erreicht. Ich habe die dunkle Schöpfungsseite nicht nur entlarvt, sondern sie auch überführt und ihre Jahrtausende alte Muster endgültig aufgelöst.
Nun kann ich seit dem 1. Juni 2026, dem internationalen Kindertag, als erlöstes Schöpfungskind ganz klar deklarieren: Ein Missbrauch in dieser Form, bei dem Eltern ihre eigenen Kinder quälen, schikanieren und auch noch Freude daran empfinden, ist für immer vorbei.
Auch der maskuline Missbrauch am feminin Heiligen Gral ist offenbart, und diejenigen, die sich daran beteiligt oder den Missbrauch protegiert haben, werden im letzten Gericht sich selbst strafen dürfen .
Das Spiel auf Erden
— aus dem Schlüsselwerk: "Solarflash 2026" —
"Was sind nun Zweck und Sinn dieses Spiels gewesen?
"Das Spiel sollte aufklären, was in den vertikalen Ebenen an Missbrauch passierte und sich dieser Missbrauch ins Horizontale spiegelte. Das Machtspiel des ersten Gottes Amadeus setzte sich in alle göttlichen Ebenen als Mustervorlage fort.
Die erste Göttin wirkte dagegen und hat sich nicht aus der Bahn bringen lassen.
Sie strebt weiter nach Weisheit in Liebe."